Mittagspause

Also eigentlich wollte ich das ja viel öfter machen, also bloggen meine ich. Aber ich komm ja gerade zu nix. Noch nicht mal zum Atmen kommt man (übertreib). Naja, so viel aufregendes ist ja ohnehin nicht passiert. Ich habe mich wirklich gut in meiner neuen Frankfurter Bürobehausung eingelebt. Nach wie vor genieße ich vor allem den Hin- und Rückweg zum Büro sehr. Gestern Abend hat mir eine Kollegin auf dem Heimweg bewiesen, daß der Südbahnhof viel besser zu Fuß zu erreichen ist, als der Lokalbahnhof, hätte ich ja nicht geglaubt. Aber siehe da, jetzt ist der Weg sogar noch mal etwas kürzer geworden, von zunächst 21 Minuten auf 17 Minuten verkürzt. Allright. Auch mein Schrittzähler jubiliert und freut sich ganz besonders, wenn ich mal wieder 10.000 Schritte an einem Tag gelaufen bin.

Waagentechnisch hat sich auch ein bissl was getan, seit Freitag wiege ich offiziell 1,3 Kilo weniger als vorher … leider immer noch nicht wenig genug, um den Haargummitrick beim Hosenzumachen wieder durch das normal Zuknöpfen zu ersetzen.

Wochenende war schön … also wirklich sehr schön. Freitag Abend waren wir im Cash+Carry Markt einkaufen, wo man alleine beim Anblick des Süsswarenregals anfängt, wie ein Pavlovscher Hund zu sabbern. Aber da ich momentan voller Willenskraft bin, läßt michs ja dann doch kalt. Stattdessen haben wir viel anderen Schnickschnack gekauft. Samstag haben wir dann in trauter Zweisamkeit die komplette Wohnung durchgefeudelt. Wurde aber auch mal wieder dringend Zeit. Es gab außerdem einen Anlaß. Sonntag bekamen wir Besuch … und das ist ja immer ein guter Anlaß. Die beiden Frau M.’s waren da, wobei die eine früher Frau R. hieß. Mit beiden verbindet mich die Schulzeit und während ich die eine häufiger und die andere vor kurzem gesehen habe, hatten diese beiden sich tatsächlich 15 Jahre nicht gesehen. War das ein Hallo. Ein wirlich toller Nachmittag mit selbstgebackenen Kuchen aus meinem Weight-Watchers Rezeptbuch ;-) habe ich die Mannschaft beglückt und mein Herr C. hat sich von der besten Seite gezeigt. Ach … *seufzt*

Gestern Abend hab ich mich dann schon wieder so gefreut, denn es war mal wieder ein gemeinsamer Strickabend angesagt und ich habe die Gunst der frühen Abendstunde genutzt, um mal eilig in der Innenstadt nach dem Rechten zu sehen. An der Hauptwache traf ich dann per Zufall auf eine ganz lange nicht mehr gesehene Strickbekanntschaft, mit der ich dann gemeinsam zum Stricklokal gefahren bin. Es war mal wieder ausgesprochen nett und so hatte ich dann gestern Abend eben schon wieder keine Zeit. Jetzt nutze ich gerade die Gunst der Mittagspause und schreibe mal ein bisschen, während der Blick über die Hochhäuser der Metropole schweift.

 

 

 

Gemeinschaftsprogramm 

Huch, schon wieder ist der Mittwoch fast rum, und somit neigt sich auch schon bald die zweite Arbeitswoche in diesem Jahr ihrem Ende. Man hat gemerkt, die meisten sind jetzt wieder aus dem Urlaub zurück und sitzen an den Schreibtischen der Metropole. Das Tempo hat spätestens seit Dienstag auch wieder ganz schön angezogen. Während ich in der letzten Woche nur ein bisschen Spam aus dem Mailprogramm herausgefischt habe, gab es am Dienstag gleich wieder die volle Breitseite. Alle auf einmal, und alles sofort … das übliche eben. 

Währenddessen bin ich jedoch noch relativ entspannt und freue mich immer noch diebisch über den kurzen Weg zur Arbeit, den ich heute übrigens am Abend komplett zu Fuß bewältigt habe. So ein schönes Gefühl. 

Ansonsten verlief die Woche sehr entspannt und sehr Wetter- und Dunkelheitdkompatibel. Abends gucken wir momentan immer mal wieder die eine oder andere folge „Good Wife“ – Anwaltsserien und -Filme sind unser kleinster gemeinsamer Nenner. Für Herrn C. darf es auch schon mal eine 45 minütige Verfolgungsjagt mit lauten Explosionen und Blechschäden sein … womit ich rein gar nichts anfangen kann. Er hingegen kriegt die Krise, wenn die Gilmore Girls unentwegt auf dem Bildschirm schnattern. Aber Anwaltsserien … die mögen wir beide. 

Morgen ist wieder Weight Watchers Treffen. Bin mal gespannt, wie die erste Woche so gelaufen ist, bin eigentlich ganz zuversichtlich … 

La Bohème

Gestern Abend sind wir bei dichtem Schneetreiben (Schneedecke mindestens 0,3mm dick ;-) in die Frankfurter Oper gestapft, um uns dort ‚La Bohème‘ von Puccini anzuschauen und ich muß sagen, es war ganz fantastisch. Wahrscheinlich werde ich auf meine alten Tage tatsächlich noch zum Opernfan. Die Melodien sind meines Erachtens für das ungeübte Klassikohr recht eingänglich und die Handlung bedarf keines ausserordentlich fortgeschrittenen Intellekts … armer Künstler verliebt sich in Nachbarin namens Mimi, diese ist furchtbar krank und wird zu allem Überdruß auch noch vom armen Schlucker verlassen. Der tut das freilich nur, weil er ihr eine bessere medizinische Betreuung durch einen reichen Schnösel zukommen lassen möchte. Wie es der Zufall so will (Rosamunde Pilcher hätte sich das nicht besser ausdenken können) hört die Verlassene das Gespräch des altruistischen Liebhabers und dessen ebenfalls mittellosen Künstlerfreund mit und die Welt ist wieder in Ordnung. Der letzte Akt endet leider tragisch. Wie gesagt, es geht ja hauptsächlich um die Musik und die kann man sich sehr gut anhören.

In meinem ersten Übermut habe ich sogar gedacht, man könnte sich in die Thematik ein bisschen mehr einarbeiten und öfter mal eine solche Veranstaltung besuchen. Mal schauen was draus wird. Wir sprechen uns.

Das Opernhaus in Frankfurt ist aus einer Zeit, in der die Menschen entweder noch bedeutend kleiner waren, oder das Thema Venentrombose kein gesellschaftliches Thema war. Ich persönlich fand es dann doch etwas eng bestuhlt, zumal wir leider nur noch Karten im 3. Rang außen bekamen, und man dort den Kopf nach links verdrehen, und sich über die Brüstung lehnen muß, um überhaupt das ganze Bühnenbild sehen zu können. Da haben wir hoffentlich beim nächsten Besuch etwas mehr Glück.
Nichtsdestotrotz, so ein Opernabend ist etwas schönes und hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht … und beim nächsten Mal haben wir sicher auch ein besseres Timing und schaffen es, den Pausensekt nicht erst beim dritten und letzten Gong zu erhalten ;-)

Entweihnachtung

Samstag morgen im Hause C. Während der Herr sich noch ein bisschen ruht, fange ich bereits damit an, Pläne für den Tag zu schmieden. Ich freue mich, denn dies ist der erste freie Tag seit fast 4 Wochen, an dem wir a) zuhause sind, und b) ich nicht krank bin. Das freut mich deswegen so sehr, weil man wieder nach Herzenslust einfach nur in der Wohnung rumwursteln kann. Gleich nach dem Frühstück wird erstmal wieder gründlich entweihnachtet. Natürlich macht es auch immer ein bisschen traurig, wenn unser leicht nadelnder kleiner Baum über den Balkon auf die Straße fliegt, um dort mit den anderen entsorgten Bäumen auf seine Abholung zu warten, aber es ist auch ein leicht befreiendes Gefühl, denn in dieser Saison war ich mit dem dekorieren nicht zimperlich ;-) 

Ansonsten überlege ich gerade, ob es wohl Sinn macht, bei den Minustemperaturen meine ganzen Wollvorräte mal auf den Balkon zu stellen … so als Mottenprophylaxe. Aber ich glaube es müsste dazu noch etwas kälter sein. Ich hatte das schon immer mal vor, aber so richtig kalt war es ja seit längerem nicht mehr. Apropos, der Wintermantelkauf gestern war erfolgreich und ab Montag muss ich hoffentlich nicht mehr so frieren auf dem täglichen Weg zur Arbeit. 

Faszination des Alltags

Noch kann ich es immer nicht so ganz glauben. Ich habe irgendwie das Gefühl, daß mein Leben nochmals eine Richtige Wendung erfahren hat. Veränderungen sind immer schwierige, diese zu beschließen erfordert Entschlußfreudigkeit und auch oft ein bisschen Mut. Warum ich mich mit der Entscheidung, hier in Frankfurt zu Arbeiten so lange so schwer getan habe, hat ganz viele Gründe. Aber am Ende fühlt es sich jetzt absolut perfekt an und alles ist gut.

Gestern habe ich das erste Mal in dieser Woche so lange gearbeitet, daß es draußen richtig dunkel geworden ist, und als ich dann irgendwann von meinem Schreibtisch aufgeschaut habe, hat sich die nächtliche Frankfurter Skyline vor mir präsentiert. Ich bin raus auf den Raucherbalkon gegangen und mir sind vor lauter Verzückung fast die Tränen gekommen, das passiert mir öfter, wenn ich ein solch absolutes Glücksgefühl empfinde.

Später dann bin ich fast den ganzen Weg nach Hause gelaufen. Die krispe klare Abendluft und die Lichter der Großstadt … und ich hatte fast so ein Gefühl, als ob ich, nachdem ich nun über 12 Jahre in Frankfurt wohne, zum ersten Mal auch hier LEBE! So richtig und ganz, mit Haut und Haar, mit allem was dazu gehört. Kein tägliches Pendeln mehr in den Vorort, keine Staumeldungen mehr vor der Arbeit hören, keine Bedenken vor plötzlichem Wintereinbruch, Fahren im Dunkeln, morgendliches Eiskratzen oder sonstige alltäglichen Dinge, die man eben so machte, wenn man jeden Tag den vierrädrigen Freund bewegen muß. Ja, ganz schön kitschig hier … das … aber so bin ich eben. Ich geniesse es voll und ganz.

Gleich werde ich mich mit Herrn C. in der Stadt treffen, ein bisschen spazieren gehen, das tut ihm sicher ganz gut. Der arme liegt nämlich schon seit Dienstag auf der Nase. Das Fieber ist aber mittlerweile wieder runten. Ganz nebenbei möchte ich gerne irendwo einen mollig warmen Wintermantel erwerben. Habe ich vorher auch irgendwie nicht gebraucht. Aber gemütlich eingepackt, macht der Weg zur Arbeit noch viel mehr Spaß.

Ach übrigens, wir sind ja unter uns ;-) So ganz nebenbei habe ich mich gestern Abend wieder bei den international anerkannten Gewichtswächtern angemeldet. Ich esse jetzt wieder Punkte, und hoffe damit endlich, dem Posttraumatischen Affengewicht den Garaus zu machen. Dieses Mal schaffe ich es *Beckerfaust*


 

Silvesterkracher 

An manchen Tagen passt es einfach. Gestern war auf jeden Fall so ein Tag.  Natürlich hätten we uns gefreut, wenn es in den Bergen ein wenig Schnee gegeben hätte, aber die Sonne schien so perfekt vom Himmel, das hat in vollstem Umfang entschädigt. Nachdem wir gestern dann Nachmittags wieder vom Berg runter sind, haben alle erst mal noch etwas Kraft getankt und man hörte kollektives Schnarchen durch die Berghütte surren. Nach dem Aufwachen haben wir uns etwas hübsch gemacht und uns dann um 5 zum Apero getroffen.

Danach sind wir zu viert durch die Nacht rauf auf die Mittelstation gefahren … ein perfekter Sternenhimmel, vereinzelte Lichter in den Bergen und wir haben lauthals Halleluja mitgesungen. Alleine dieser Moment war schon magisch und zauberhaft.

Oben in der Mittelstationshütte trafen wir dann auf die anderen und es gab einen weiteren Apero. Danach nahm dann der Abend bei extrem leckerem Büffet und sehr viel Wein seinen Lauf. Für die Beschallung hat ein Alleinunterhalter im orangefarbenen Showhemd gesorgt. Nun bin ich ja nicht so die Schlagermaus, und die Qualitäten eines Alleinunterhalters haben mich noch nie wirklich überzeugt. Ich hatte also die Wahl, entweder  die Hände in den Hosentaschen vergraben und von Indiekonzerten erzählen, oder ganz Konfuziusartig die Vögel mit dem Wind ziehen lassen. Letzteres war meine Wahl und so entschied ich bereits zu Beginn und nach nur wenigen Glas Wein, unseren Tisch zu der kleinen Kneipe von Peter Alexander zum fröhlichen Schunkeln zu animieren. Und es ward großartig und so feierten alt und jung, groß und klein mal singend, mal tanzend und immer gut gelaunt einen wirklich außergewöhnlich schönen Start ins neue Jahr 2017

Jahresendglück

Ein schöner Tag war das gestern mal wieder. Nach einem gemütlichen langen Frühstück sind wir so gegen halb eins aufgebrochen und bei zunächst vernebelter Landschaft bis zum Pfändertunnel gefahren. Kaum auf der anderen Seite angekommen riss der Himmel auf und die Berge wurden sichtbar. Strahlender Sonnenschein.

In kürzester Zeit haben wir unser Ziel erreicht und sind an der Talstation gleich in den Sessellift umgestiegen. Oben angekommen wurden wir bereits freudig von unserer Gastgeberin empfangen und haben uns direkt zum Apres Ski begeben. In der Muntaniala Bar auf dem Piz Mindaun haben wir leckere heiße Getränke genossen.

Heute am Silvestermorgen lacht uns wieder die Sonne entgegen und nach dem Frühstück sind wir direkt wieder zur Bar zurückgefahren. Aktuell sitzen wir auf gemütlichen Liegestühlen in der Sonne bei herrlichem Bergpanorama und genießen eins dieser Heißgetränke, welches passend im Strickbecher gereicht wird. Perfekt geht es gerade einfach nicht. Heute Abend feiern wir genau hier Silvester. Ich bin gespannt und voller Vorfreude.

Heimatliebe 

Gestern Abend war es wirklich mal wieder ausgesprochen schön. Dieser Geburtstag hat einfach was und mir würde wirklich etwas fehlen, wenn Frau M. sich irgendwann entscheiden würde, ihren Ehrentag nur im Kreise ihrer engsten Familie zu begehen. Ich habe sogar mein Strickzeug ausgepackt und so ganz nebenbei fast den Body von „Il Grande Favorito“ fertig gestrickt.

Heute früh haben wir dann bis 8 Uhr geschlafen und konnten es gar nicht so recht glauben. Die Katzen haben wir ja noch bei Oma und Opa in Alsfeld gelassen, und daher gab es heute morgen keinen Katzenwecker, kein auf dem Bauch rumtreteln oder durchs Gesicht lecken ab halb sechs Uhr morgens. War ja auch mal schön ;-)

Nach dem Aufstehen ging dann schon das hektische Treiben los, fertig gepackt und schnell gefrühstückt und um viertel nach 11 saßen wir dann endlich im Auto. Bei strahlendem Sonnenschein und erstaunlich wenig Verkehr habe wir in nur knapp 4 Stunden diese unglaublich schöne Behausung von Frau K. und Familie erreicht.

Frau K. Und ich haben uns während des Architekturstudiums in München kennengelernt. Jetzt lebt sie mit Mann und zwei sehr hübschen Kindern im Hinterland des Bodensees. Vor kurzem hat sie sich in Markdorf einen Lebenstraum erfüllt, und sich mit einem Laden für unverpackte Lebensmittel mit angeschlossener kleiner Kaffee- und Smoothiebar selbständig gemacht. Wir sind gleich mal in den Laden gefahren und haben es uns in der gemütlichen Sitzecke mit leckeren Cappuccino und selbstgebackenen Muffins bequem gemacht. Natürchlich habe ich die Lokalität gleich auf ihre Strickbarkeit getestet. So toll. Wenn ich hier wohnen würde, würde ich sofort einen kleinen Strickzirkel ins Leben rufen.

Ich muss auch sagen, ich bin mächtig beeindruckt, mit welcher Professionalität sie diesen Laden aufgezogen hat und wie wunderschön alles gestaltet ist, da bekommt man direkt Lust, ein Wollgeschäft  aufzumachen ;-) Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg mit dem tollen Laden.  Bei all der Globalisierung und Vereinheitlichung der Innenstädte braucht es einfach solche kleinen individuellen Besonderheiten.

Zwischen den Jahren 

So, jetzt ist uns doch gerade die Bahn vor der Nase weggefahren. Naja, bleibt noch ein kleines bisschen Zeit, um mein neues Blogzuhause ein bisschen wohnlicher zu machen. Der Geburtstag gestern Abend war recht gesellig und es gab ein hessisches Buffett und zum Nachtisch bergeweise von dieser fiesen Schokomousse, die sich so elegant um die Hüften schmiegt.

Heute morgen war mir dann auch ein kleines bisschen übel, was aber vielleicht auch am für mich ungewohnt hohen Bierkonsum gelegen haben könnte ;-) Den Tag habe ich mit Packen verbracht und bergeweise Wäsche gewaschen. Irgendwo habe ich ja mal gehört, dass es Unglück für das kommende Jahr bringen soll, zwischen den Jahren Wäsche zu waschen … aber das ist mit Sicherheit im übertragenen Sinn gemeint. Irgendwie.

Die Zeit ging rum wie im Flug und ehe ich michs versah, stand auch schon der Besuch bei den Schwiegereltern an. Überraschenderweise …  jetzt muss ich kurz ausholen … also der Herr C. ist in Brasilien geboren und die ersten Jahre seines Lebens dort aufgewachsen. Der Papa war beruflich dort und somit auch die ganze Familie, einschließlich einer brasilianischen Haushälterin und Kindermädchen. Die ging damals mit der Familie rüber nach Europa und lebt seitdem in Deutschland … überraschenderweise war sie heute Mittag auch dort zu Besuch und wir hatten einen kurzweiligen Nachmittag mit den Schwiegereltern, südamerikanischen Geschichten und leckerem Gebäck.

Nach einem kurzen Powerschlaf geht es jetzt in die nächste Runde. Den Geburtstag von Frau M. … einer meiner ältesten und besten Freundinnen. Diese zwischen den Jahren Geburtstagstradition ist mir so and Herz gewachsen, der Termin gehört genauso dazu wie Weihnachten und Silvester. So sitzen wir nun mittlerweile in der Bahn und freuen uns auf die Gesichter, die man dann eben oft auch nur einmal im Jahr sieht.