Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Hallo, ist da jemand? Irgendwie hallt es noch ein bisschen, und ich fühle mich noch etwas fremd im neuen Blogzuhause. Kann jemand mal das Licht anmachen?

Egal, die Tastatur ist frisch gewienert, die Fingernägel sind gestutzt und ich stürze mich nach einiger Abstinenz wieder voll rein ins Bloggerleben. Worum es gehen wird weiß ich noch nicht so ganz genau, aber es wird wohl eher nicht monothematisch sein, wahrscheinlich schreibe ich über unsere Reisen, mein Lieblingshobby Stricken, unseren ganz normalen Alltag in der Mainmetropole und den ganzen Rest.

Warum? Weil es einfach Spaß macht. Los gehts :-)

Sorrento & Pompeii

Wir blicken zurück auf drei wunderschöne Tage in der süditalienischen Stadt mit dem, meines Erachtens, viel zu schlechten Ruf. Gut, es ist ein bisschen dreckiger als oben im Norden, ein bisschen weniger aufgeräumt, etwas laut … aber wirklich unglaublich charmant. Während wir am Freitag durch die neapolitanischen Gassen der Altstadt geirrt sind, sind wir am Samstag mit dem Schiffchen nach Procida gefahren. Das ist die kleinere der drei Inseln im Golf von Neapel und weitaus weniger bekannt als die berühmten großen Schwestern Capri und Ischia. Aber mit großer Sicherheit nicht weniger sehenswert. Man erreicht die kleine Insel mit dem Schnellboot in etwa einer halben Stunde. Empfangen wird man von bunten Häusern entlang des Hafens, knatternden Motorinos und der zahlreichen Fischernetzen. Zu Fuß gelangt man auf die andere Seite der Insel und nach einem sehr schweißtreibenden Aufstieg zur vorderen Inselspitze wird man mit einem so schönen Ausblick auf den bunten Häuserhaufen belohnt, das mein Hobbyfotografinnenherz Purzelbäume schlägt. Auf dem Weg zurück bin ich voll in meinem Element und fotografiere die zahlreichen Stilleben aus frischer Wäsche, scheinbar lose arrangierten Pflanztöpfen und pittoresken Hauseingängen. Im wieder werden kleine Einblicke gewährt in die Wohnzimmer der Insulaner. 
Gekrönt wird die kleine Inselexpedition von einem Bad im kühlen Meer, am sehr belebten Strand seitlich der Altstadt. War das erfrischend bei der Gluthitze. 
Zurück sind wir mit dem Traghetto gefahren, etwas langsamer, aber so kann man wenigstens an Deck den Fahrtwind und die Aussicht genießen. Leider hat mir die Hitze des Tages doch ein wenig zugesetzt. Ein bisschen blümerant ist mir geworden, aber mit ein paar kalten Tüchern ging auch das schnell wieder weg. Bin ja nicht ganz so hitzetauglich ;-) 

Abends haben wir uns erneut auf die Suche begeben nach der besten Pizza der Stadt. Naja, oder zumindest einer sehr guten. Wieder mal haben wir den Essensradar angeschaltet und nach dem lautesten Restaurant mit dem grellsten Neonlicht  gesucht. Fündig würden wir gar nicht weit vom Hotel in einer belebten Straße. Sicheres Anzeichen für gutes Essen ;-) ist das Nichtvorhandensein eines Menüs, so konnten wir wählen zwischen Pizza und Pizza … Gewählt habe ich einen der im Steinofen gebackenen Teigfladen mit Zucchiniblüten und Miesmuschel, zu trinken gab es Bier aus der Flasche.  Ein zauberhafter Abend. 

Procida

Gestern Vormittag sind wir mit der Circumvesuviana zunächst nach Sorrento gefahren, einem der etwas nobleren Ferienorte an der Amalfiküste. Der Zug gibt einem das volle Gefühl Süditaliens, man sitzt etwas beengt zwischen unglaublich laut gestikulierenden und wild schreienden Jugendlichen, japanischen Reisegruppen mit den großen, sperrigen schrankartigen Rollschränken, und vornehmen, sich Luft zufächelnden sehr zierlichen Italienerinnen auf dem Weg zum Strand. Im Zug ist es heiß und drückend und langsam ratternd scheint dieser, jeder Hundehütte Kampaniens einen Besuch abstatten zu wollen. Zugegeben, die fast eineinhalbstündige Fahrt war etwas anstrengend, aber ich hatte mein Strickzeug dabei und Kai hat ausgiebig die Landschaft beobachtet. 
In Sorrent haben wir uns erst mal ein kühles schattiges Plätzchen mit Blick aufs Meer gesucht und einen Cappuccino Freddo getrunken, gefolgt vom obligatorischen Gelato. Besonders faszinierend fanden wir den Blick von oben auf den langen, aber schmalen Strandabschnitt, der über und über mit bunten Sonnenschirmen und Liegen übersät war. Es war pickepacke voll und wir blickten neidvoll auf die vielen Menschen, die sich einen Platz im grün schimmernden Mittelmeer gesichert haben. 
Auf dem Rückweg sind wir mit dem gleichen Zug zum nächsten Tageshighlight gefahren. Pompeji, der im Jahre 79 nach Christi vom Ausbruch des Vesuvs unter meterdicken Lavaschichten begrabenen Kleinstadt. Sehr große Teile der Anlage wurden in vielen Jahrzehnten mühevoll ausgegraben und bilden einen sehr spannenden Eindruck in die unmittelbare Zeit vor dem Vulkanausbruch. Wirklich sehenswert war auch die Ausstellung zahlreicher Bronzefiguren inmitten der Ruinen. Der Besuch hat sich sehr gelohnt und ist uneingeschränkt weiterzuempfehlen. Sehr gut war auch Kais fürsorgliche Entscheidung, die große Mittagshitze zu meiden und erst am späten Nachmittag dort hinzufahren. Denn Schatten ist auf den gut erhaltenen Straßen eher rar, außerdem waren die großen Besuchermassen aus aller Welt alle schon wieder auf dem Rückweg in ihre Unterkünfte. Später durften wir noch ein Stündchen im Pendelzug Richtung Neapel genießen und so konnten wir noch weitere Feldstudien über das Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit betreiben. 
Gestern Abend sind wir dann wieder zu der gleichen Pizzeria gegangen wir am Freitag, dort war es nämlich außerordentlich lecker und es gab einen Fernseher. So konnten wir bei gebratenen Anchovis, gefolgt von einer extrem leckeren Pizza Capricciosa und der lokalen Spezialität Babá mit Rum das Finale der Europameisterschaft genießen. Der Kellner hat uns nochmals sein ganz persönliches Mitleid über das vorzeitige Ausscheiden von La Mannschaft aus dem Turnier mitgeteilt, wie auch schon in den Tagen zuvor einige andere seiner Landsmänner mit leidvoller Mine ihr Bedauern über den Handelfmeter von Schewainstaaigär ausgedrückt haben. Irgendwie nett.  
Das war jedenfalls nochmals ein ganz warmherziger lauer Sommerabend, der einen würdevollen Schlusspunkt auf dieses wunderschöne Wochenende gesetzt hat. 

Napoli

Vorgestern Abend sind wir zu später Stunde in Neapel angekommen, nachdem wir durch unseren Flug das Halbfinale gegen Frankreich verpasst haben. Im Nachhinein, haben wir es dann doch nicht so bereut ;-) 

Neapel ist schön, schön Italienisch, so wie man sich Italien in all seinen Facetten immer vorstellt. Man meint, jeden Moment müsste Sophia Loren irgendwo aus einem Haus in den engen Gassen der Altstadt laut schwadronierend herauskommen und einen Teppich ausschütteln. Alleine der Markt gestern mit all seinen Farben und Früchten zu beneidenswerten Niedrigstpreisen war die Reise wert. Ganz zu schweigen von DER Pizza, einfach am Straßeneck, zusammengerollt auf die Hand. Yum, yum! Gestern sind wir bei Gluthitze so viel gelaufen, dass ich abends beim Essen schon fast eingeschlafen wäre. Aber heute ist ein neuer Tag, jetzt geht’s auf eine der vorgelagerten Inseln. Wir freuen uns :-) 

Nachlese

Kaum zu glauben, jetzt ist der erste halbe Arbeitstag schon fast wieder rum, und die wunderschöne Zeit im fernen Asien ist schon wieder in so weiter Ferne. Aber es hat natürlich auch alles seine guten Seiten, die Temperaturen in Deutschland zeigen sich von ihrer allerbesten Seite, und im Vergleich zu der drückenden Hitze im Schmelztiegel Singapur ist das wirklich sehr angenehm.
 
Nachdem wir an unserem letzten Abend nochmal im muslimischen Viertel essen waren und ich ein sehr leckeres Nasi Goreng zu mir genommen haben, mußten wir leider am Samstag morgen packen. Unser Flieger ging erst am Samstag Abend um 21.20 Uhr, so hatten wir noch einen ganzen Tag Zeit, um noch einmal richtig ins Schwitzen zu geraten. Nachdem also sämtliche Einkäufe in zwei Rucksäcken fachgerecht verschnürt waren, haben wir uns noch ein letztens Mal in die Mustafa Mall aufgemacht, um dort noch einmal in dem Warenüberangebot zu schwelgen.
Später hat Singapur dann aus vollem Hals geweint, es hat geschüttet, als gäbe es kein Morgen. Kann man verstehen, pünktlich zu unserer Abreise eben. So haben wir dann das gemacht, was alle Singapurer bei diesem Wetter machen, wir waren noch ein bisschen shoppen, lecker essen … um 5 sind wir dann in Richtung Flughafen aufgebrochen.
Nachdem wir dann dort unser Gepäck aufgegeben haben, haben wir die tollen Fußmassagegeräte getestet, die dort überall herumstehen … kostenlos versteht sich. Während ich die Dinger eher schmerzhaft fand, war Kai davon gar nicht mehr wegzukriegen.
 
Die beiden Heimflüge waren wieder mal recht turbulent. Irgendwann grinst mich mein Mann an … und quasselt mir ständig in den Film rein. Bis es mir klar wurde, er hatte sich klammheimlich in seinem Sitz einen eingepichelt … hier ein Weinchen … ja, Gin Tonic, oooh fein, ein Cognac als Digestif … haha. Naja, irgendwie muß man so einen Langstreckenflug ja herumbekommen. Ich konnte gottseidank sogar ein bisschen schlafen.
 
Früh morgens um halb sieben Ortszeit sind wir dann heil in Frankfurt gelandet, mit dem Taxi nach Hause gefahren und haben uns gleich erst mal aufs Ohr gehauen. Kai meinte ja unbedingt, sich um 10 schon wieder den Wecker stellen zu müssen. Die Quittung hat er dann abends bekommen, ich hatte noch gewettet, ob er den Tatort 1 oder sogar ganze 3 Minuten schafft. Ich glaube, bereits die Titelmelodie hat er nicht mehr geschafft :-)
 

Freundliches Federvieh

Momentan sitzen wir gerade in der total überfüllten Bahn in Richtung Innenstadt. Wir waren gerade im Jurong Bird Park, dem angeblich größten Vogelpark Asiens. Es war wieder unglaublich heiß, mehrere Liter Flüssigkeit wurden ausgeschwitzt, die Klamotten kleben nur so an einem herum. Es war sehr schön, wenn auch dieses Mal mit einigen Abstrichen. Teile des Parks waren sehr toll, nämlich dort wo die Vögel in großen gemeinsamen Riesenvolieren herumflogen, andere Teile waren weniger schön, nämlich dann wenn zum Beispiel majestätische Greifvögel in viel zu kleine Käfige gesperrt werden. Man merkte auch, dass da einiges in die Jahre gekommen ist. Aber was toll war, ich habe Pelikane und Pinguine mit Fisch gefüttert, in der großen Voliere kamen die Vögel sogar zu einem geflogen, denn man könnte für eine kleine Spende ein Becher mit krabbelnden Mehlwürmern bekommen, die seien für die Vögel angeblich wie Pommes Frites. Ein leckerer Snack. Das hat sehr viel Spaß gemacht. 

Jetzt sind die Füße so langsam platt gelaufen. Wir wollen jetzt erst mal zurück ins Hotel und ein bisschen im Pool planschen, bevor wir uns heute Abend noch mal auf die Suche nach dem leckersten Essen Singapurs machen 😁

Singapore Zoo bei Affenhitze

Gestern war es dann endlich soweit … davon haben wir so lange gesprochen. Ein Besuch im weltberühmten Singapore Zoo. Ich wollte schon beim letzen Mal unbedingt hin, wir hatten ja sogar erkundet, dass es die Möglichkeit gibt, dort einen Rollstuhl zu leihen. Wie naiv wir waren, ich konnte kaum laufen, und hatte immer noch geglaubt, die Reise fortsetzen zu können. 

Umso mehr haben wir uns gestern gefreut, dass es nun endlich möglich wurde. Der Zoo liegt etwas außerhalb und so mussten wir erstmal eine Weile U-Bahn und Bus fahren. 
Es gibt 4 verschiedene Parks, den eigentlichn Zoo, die River Safari, den Bird Park und die Night Safari … jeder für sich kostet um die 30 Dollar Eintritt … wir haben uns für das Parkhopper Ticket entschieden, alle 4 für 69 Dollar. 
Also ging es zuerst in den Zoo und da wurde ich dann mit der Tatsache konfrontiert, dass viele der vermeintlich ungefährlichen Tiere dort frei herumlaufen … hauptsächlich die Affen aller Art. Aber dieses Konzept ist wirklich toll für die Tiere, sie haben optimale Bewegungsfreiheit und schwingen von Baum zu Baum über den Köpfen der Besucher. Ein bisschen mulmig war es mir schon, aber dann wurde doch wieder das Tele ausgepackt und geknipst was die Linse hergab. Sooooooo schön war das … die Babygiraffe (kein Jahr alt und schon über 2m groß ;-) hat mich verzückt, die wunderschönen Zebras, Tiger … ein ganz tolles Erlebnis. 
Etwas anstrengend war allerdings die Hitze, an die ich mich nur schlecht gewöhnen kann, selten habe ich in meinem Leben so geschwitzt wie gestern, und Kai, der in Ermangelung weiterer Oberteile bereits den dritten Tag in Folge sein Shirt anhatte hat sich geruchstechnisch perfekt an die tierische Umgebung angepasst ;-) 
Um 6 schloss dann der Zoo, davor ist ein Restaurantbereich zum Stärken, es gab eine große Schüssel malaysisches Laksa zum Abendessen, mit Ei, Nudeln und Fleisch, Fisch und Gemüse in einer Brühe mit Kokosmilch … schmackofatz. 
Um halb 8 öffnete dann die Nachtsafari … ein weiteres Riesenareal, in dem man die Tiere im dunkeln bei fahler mondlichtartiger Beleuchtung beobachten kann. So fährt man unter anderem mit einer kleinen Bimmelbahn quer durch die Gehege und es ist wirklich faszinierend schön gemacht. Auch wenn ich kurz vorher fast einen kleinen hitzebedingten Schwächeanfall hatte, der wunderschöne Park hat die letzten Reserven mobilisiert. 
Nachdem wir dann noch zwei der Walking Trails besucht haben (besonders lustig die Otter) sind wir wieder zurück in die Innenstadt gefahren. 
Direkt neben dem Hotel hatte dann noch ein Food Center geöffnet und wir haben zum Abschluss des wunderschönen Tages jeder noch ein großes Tigerbier gezischt … aaaaaah, war das guuuuuuuuuut :-) 

Shopping & Food

Fast drei Tage sind wir jetzt schon in Singapur … und laufen uns die Füße platt. Wir laufen, und laufen … und schwitzen!!! Es ist heiß in der Stadt … sehr heiß, und das zu jeder Tages und Nachtzeit. Komisch, ist mir bei meinem letzten Singapur Aufenthalt gar nicht aufgefallen ;-) 

Kai zeigt mir die Stadt, wie er sie in drei Wochen kennengelernt hat, und das macht sehr viel Spaß. Schon am Dienstag als wir angekommen sind, sind wir in einem Food Center gelandet, den ich eins zu eins so gerne mit nach Hause transferiert hätte. Wer asiatisches Essen liebt (so wie wir, hätte ich das schon mal erwähnt ;-) … der findet in Singapur das Paradies. Es gibt wirklich die gesamte Bandbreite an allem, was die fernöstliche Küche zu bieten hat, ob chinesisch, indisch, Taiwanesisch, Burmesisch, japanisch, indisch … you name it. Fast ein bisschen schade, dass man quasi nur ein begrenztes Kontingent am Tag essen kann, ohne dass es einem der Magen übel nehmen würde. Und was wir immer wieder feststellen, man sieht hier kaum dicke Menschen, obwohl praktisch ständig gegessen und getrunken wird. 
Gestern morgen zum Beispiel hatten wir indische Prata zum Frühstück, leckere Pfannkuchen mit Eiern, Bananen oder Käse, dazu einen Coffee Tarik (Kaffee mit gesüßter Kondensmilch) … Später gabs als Erfrischung einen Tee mit Grassjelly … Klingt komisch? Ist aber saulecker. Vorgestern Abend hatte ich Bee Hoon Nudeln Singapur Style … die kannte ich noch aus dem Krankenhaus … und die Suppen … wirklich ein Gedicht, und man kann definitiv auf Krokodilsfüsse und Schweineschwänzchen verzichten, es gibt genug anderes. Ach ich könnte stundenlang über das Essen schwadronieren. 
Ein weiteres großes Ding in der Stadt ist Shopping … man hat das Gefühl, auf 10 Einwohner kommt ein Shopping Center. Kai hatte es ja schon mehrfach erzählt, aber es selbst zu sehen. Naja, da ist es eben klimatisiert und so entgehen die Leute der Hitze. Es gibt total luxuriöse Tempel mit Gucci und Prada und so, dann gibt es die, mit den ganzen westlichen Ketten wie Esprit oder Zara … es gibt die chinesischen wo das ganze vorgenannte schamlos kopiert wird und dann Kais persönliches Lieblingskaufhaus, die Mustafa Mall in Little India, 24 Stunden geöffnet, riesig groß und von oben bis unten vollgepackt mit Krempel, dort scheint es nichts zu geben, was es nicht gibt. So, das war erst mal Teil 1 aus Singapur, gestern waren wir endlich im Zoo, aber das hat einen eigenen Beitrag verdient. 

Bye Bye Thailand

Gerade sitzen wir im sehr putzigen Wartebereich des Flughafens von Koh Samui und warten auf unseren Rückflug nach Singapur, auf das ich mich nun unendlich freue. Wir gehen also mal wieder wie immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Den gestrigen Tag haben wir noch mal in vollen Zügen genossen. Am Nachmittag gabs für uns beide nochmal eine abschließende Thaimassage am Strand … mmmmh, alleine das Ambiente, das Meeresrauschen … himmlisch. Kai hat sich ja fast jeden Tag eine solche Massage gegönnt. Er hat mittlerweile seine feste Masseurin gehabt, weil die, wie er meint sicher Klassenbeste in der Wat Pho Massageschule in Bangkok war ;-) Abends gab es dann noch mal ein exzellentes Thaimenü am Strand. Ich hatte mir zur Abwechslung einen Spicy Pomelo Salad gegönnt … ich sach noch, not too spicy (scharf) … wenn möglich. Haha, nach dem Essen hat der ganze Mund unter Feuer gestanden … auweia. 

Heute morgen waren wir noch mal ein letztes Bad im Meer nehmen, anschließend haben wir gepackt und ich konnte nochmal frische Mangos und Papayas zu Frühstück genießen. Ganz die Asiatin habe ich mir auch mittlerweile jeden Morgen ein scharfes Süppchen gegönnt …. heute morgen hatten sie Pork … ich denke noch … Schweinefleisch zum Frühstück … ein oberhessisches Mettbrötchen ist ja auch nix anderes. Das was da allerdings in der Suppe schwamm sah aus wie … ok, ich erspare euch die Details. Es sah jedenfalls aus wie … ach ne, lieber nicht ;-) 

Guten Appetit

Anbei ein paar kulinarische Impressionen vom vorgestrigen Nachtmarkt … diese Insekten sollen ja sehr eiweißhaltig sein 🙈😝 … jaja, ich kann den Mund soweit aufreißen, aber wenn sie dann so vor einem liegen, diese Insekten … niemals könnte ich wohl eine ca. 10cm große Kakerlake essen *jörks* 
Danach sind wir dann aber zu einem kleinen Straßenstand gegangen und haben die leckersten Suppen geschlabbert, für 40 Baht die Schüssel, umgerechnet etwa 1 Euro.