Der Countdown läuft

Jetzt wird es dann wohl richtig ernst, aber so ganz richtig!!! Noch drei mal schlafen, dann sind wir Mann und Frau … oder Frau und Mann … oder so. Ich bin aufgeregt. Jetzt schon, na das kann ja für den Rest der Woche noch heiter werden.

Es darf jetzt dann aber auch losgehen, wir sind bereit. Die Bastelarbeiten sind abgeschlossen, der Tanzkurs ist gemacht, die Playliste für die Party zusammengestellt, die Augenbrauen gezupt, Nägel gefeilt … von meinem angepeilten Gewichtsziel bin ich noch ein paar Kilo entfernt. Aber immerhin ist es dann doch noch so viel geworden, daß ich am Wochenende, sozusagen auf den letzten Drücker, das Kleid nochmal habe enger machen lassen.

Die Vorfreude ist riesig. Die Erwartungen verhalten und bescheiden. Alles was schiefgehen soll, wird es auch … und wenn es in Strömen regnet, dann gibt es eben lustige Fotos mit bunten Regenschirmen. Wir werden sehen.

In ein paar Stunden steigt meine Trauzeugin in den Flieger. Ich freu mich so. Alle kommen, um dieses tolle Ereignis mit uns zu feiern. Ein wunderschönes Gefühl. Warmherzig … irgendwie …

Schnibbeleien

Jaja, man ist dann doch keine 20 mehr. Nach dem wirklich aufregenden Wochenende hat es mich ein bisschen umgehauen. Dienstag lag ich dann auch den ganzen Tag auf der Nase. Mein Hals schmerzt und Dr. Kai verordnet mir abwechselnd Gurgelwasser, Hustensaft und Abreibungen. Irgendwie will die Erkältung aber noch nicht so richtig raus … mal abwarten.

Als ich am Dienstag beim Arzt war, war das auch wiederum sehr lustig. Ich habe mir ja durch den exzessiven Sport der letzten Wochen ein kleines Überbeinchen am rechten Handgelenk zugelegt. Sie meinte, das müsse man rausschneiden und ich solle am besten zu einem Chirurgen gehen. Ich erzählte ihr, daß ich jetzt erst mal die Nase voll habe, meine Extremitäten in geordneter Reihenfolge beim Schlächter einzureichen, außerdem würde ich in knapp drei Wochen heiraten und das passe nun wirklich gar nicht. Da hatte ich was gesagt, neugierig erkundigte sie sich nach meinem Glück und wie wir uns kennengelernt haben … sie war ganz fasziniert und ich konnte meiner Ärztin gute Tips geben, welche Platformen sich am besten für das Projekt eignen. Schön, wenn ich helfen kann ;-)

Nichtsdestotrotz habe ich tatsächlich die Gunst der Stunde genutzt, um noch mal beim Hufschmied (Mann in grün) vorbeizuschauen, und ihm nach etwas mehr als einem Jahr nochmal mein Affenbein zu zeigen. Ich fragte, ob da kosmetisch noch irgendwas zu machen ist … weil schön isser ja net, der Fuß. Er meinte … jaja, grundsätzlich könne man das machen, aber die Gefahr, daß der mühsam von Dr. Peng bestickte Hautlappen im schlimmsten Fall auch absterben könnte und ich dann wieder ganz von vorne anfange sei nicht zu verleugnen.
Er sagte dann auch, wäre ich seine Frau/Verlobte/Freundin, würde er mir ganz klar davon abraten.

Nun was soll ich sagen, ich habe zwar nicht vor, mit diesem Mann mein Leben zu verbringen, dennoch habe ich mich entschlossen alles so zu lassen wie es ist. Ich habe mich irgendwie daran gewöhnt und Kai hat mehrfach bekräftigt, mich dennoch zu heiraten ;-)

Und diese Entscheidung fühlt sich gut und richtig an!!!

Wollgroupie

Noch immer bin ich vollkommen geflasht, gehyped … weggetreten … euphorisiert und betört von diesem wundervollen Wochenende in der Hauptstadt. Man muss sich das einfach vorstellen, wenn man etwas wirklich gerne tut, und dann andere trifft, die das genauso gerne tun … und das ganze dann noch in internationalem Rahmen … mit reichlich Zugang zu Wolldrogen aller Art … dann ist das einfach ein unglaubliches Erlebnis. 
So viele tolle Leute habe ich getroffen, aus ganz Europa … Leute, die ich bislang nur aus dem Netz kannte. Einfach immer wieder toll, wenn aus der Virtualität eine Realität wird. 
Als echtes Strickgroupie habe ich auch eine meiner absoluten Lieblingstrickdesignerinnen getroffen. Die, die mit in Singapur damals geholfen hat, mit Jackie zusammenzufinden. Eine wirklich ganz tolle Frau mit einer unglaublichen Ausstrahlung. 
Neben all den anderen zahlreichen Eindrücken, einem Treffen mit der Lieblingscousine, hervorragendem Essen … weinseeligen Abenden und zahlreichen Eindrücken aus der großen Stadt (meene Jüte, Berlin, wat haste dir faändat) war es ein rundherum gelungenes Wochenende.
 

 

Endspurt

Gewitter die Axt … jedesmal wenn ich an das große bevorstehende Ereignis denken, dann macht mein Herz einen riesen Hüpfer. Heute in einem Monat ist es soweit … *kreisch*

Planungstechnisch sind wir aber mittlerweile wieder ein bisschen entspannter. Letzte Woche haben wir uns mit dem netten Besitzer unsere Parylocation getroffen, etwas verpeilt der gute. Aber durchaus nicht ganz konzeptfrei … ein kreativer Kopf eben … habe ich ja vollstes Verständnis dafür.

Ruhige Wochenende zuhause sind momentan allerdings eine Rarität. Am kommenden Wochenende bin ich schon wieder unterwegs. Dieses Mal in Berlin und ganz ohne Kai. Dafür aber mit hunderten verrückten Strickerinnen. Denn Berlin lädt zum großen Wollfestival ein … ich freue mich wie Harry darauf. Zwei Tage treffen sich Wollverrückte aus ganz Europa, es gibt zahlreiche Workshops und Aussteller und natürlich ganz viele kleine Veranstaltungen am Rande. Und das ganze in unserer Hauptstadt. Morgen muß ich packen, natürlich noch etwas Platz im Köfferchen für die Beute lassen. Ach wie ich mich freue. Am Wochenende danach machen wir einen Tanzkurs (kurz + intensiv) … ob es was nützt und ob wir dann an der Feier ein kleines Eröffnungstänzchen wagen … wir werden sehen. Jedenfalls wollten wir das sowieso schon eine Ewigkeit machen. Danach ist dann Pfingsten, wo wir hoffentlich nichts größeres geplant haben … dann ein Wochenende in Alsfeld um dort die letzten Vorbereitungen zu treffen … dann Hochzeit, Party, Flitterwochen …

Und danach … startet das Eheleben, ich bin sehr gespannt ;-)

Grüner werds net

Gestern Abend haben wir eine ganz große Portion Frankfurter Lokalkolorit genossen. Wir waren nämlich auf dem jährlich stattfindenden Grüne-Soße-Festival auf dem Rossmarkt. Wir waren wirklich beide rundum begeistert von dieser Veranstaltung. Ein gelungenes Fest, auf das wir im nächsten Jahr gerne wieder gehen. Der zentrale Punkt besteht darin, daß am Ende des Festivals die beste Grüne Soße der Stadt gewählt wird.

Zu Beginn meiner Zeit war diese grüne Matschepampe für mich wirklich gewöhnungsbedürftig. Ich kannte die Soße nur von den Kochkünsten meiner Mutter, die diese im Prinzip vollkommen anders interpretiert hatte, was aber immer sehr sehr lecker war. Hier mußte man sich plötzlich an die Religion der 7 Kräuter gewöhnen … und Dill, nein Dill kommt ganz sicher nicht rein.
Das ganze funktioniert so, daß an sieben Abenden hintereinander jeweils 7 grüne Soßen von diversen Frankfurter (manche kommen auch aus Offenbach ;-) Gastronomen verköstigt werden, jeden Abend gibt es einen Gewinner. Am allerletzten Abend treten diese 7 dann noch einmal gegeneinander an … und die beste grüße Soße der Stadt wird gekürt. Im letzten Jahr hat übrigens ein Koch aus Eritrea gewonnen :-)

Gewürzt wird der Abend mit allerlei Comedy und Musik … und auch wenn die Art Humor manchmal gewöhnungsbedürftig ist … und auch wenn ich die Hymne „Über 7 Kräuter mußt du gehen“, übelst gereimt auf die Melodie von Peter Maffay … also wenn ich diese Hymne nicht mitsingen konnte und wollte (bin wahrscheinlich zu verklemmt), war es ein rundum gelungener Abend, der sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich habe übrigens die spätere Siegersoße gewählt, die von Apfelwein Wagner, einer Frankfurter Institution. Die hat mir, und vielen anderen wahrscheinlich deswegen am besten geschmeckt, weil sie sehr harmonisch war, es hat nicht wirklich ein Kraut oder ein Gewürz vorgeschmeckt. Kai sagt nun, mein Geschmack sei eben Massenkompatibel … und er sei der wahre Kenner ;-)
Eine z.B. hat derart süß geschmeckt, daß ich sie fast nicht essen mochte, eine andere wiederum schien mir versalzen und die von den jungen, hippen Gastronomen bestand im Wesentlichen aus Mayonnaise.

La Grand Tour

Gestern Abend haben wir uns nach einem leckeren Abendessen in einem kleinen Ecklokal direkt wieder ins Hotelzimmer verkrümelt. Den armen Kai hat es ein bisschen erwischt. Die Stimme ist ihm weggeblieben und er glüht wie ein Heizpilz … hoffentlich wird es nicht schlimmer. 
War aber auch wieder ein ordentlicher Weg, den wir zurückgelegt haben. 

Am frühen Morgen sind wir zunächst mal an den Stadtrand zum Grande Arche gefahren. La Défense ist quasi die Bürostadt Niederrad von Paris ;-) … sehr beeindruckend dieses gigantische Monument. Im benachbarten Einkaufszentrum haben wir uns danach erst mal bei Uniqlo eingedeckt. Kais Lieblingsladenkette, seit er wegen mir 3 Wochen in Singapur gestrandet ist. 

Mit der Metro sind wir anschliessend wieder in die Stadt gefahren und am Place Charles de Gaulles haben wir uns sogleich den Triumphbogen und ein kleines Stück der weltberühmten Champs Élysée angeschaut … preistechnisch waren wir sehr enttäuscht ;-) die Kaffeepreise sind nicht mehr das, was sie mal waren. Läppische 5,50 Euro kostet der Café Crème … Da haben wir sogar gestern auf dem Dach des Centre Pompidou mehr bezahlt … und in jeder kleinen Brasserie liegen die Preise dafür zwischen 3,80 und 5,00 Euro. Wirklich eine verkommene Gegend ;-) 

In einem seitlich gelegenen Supermarkt haben wir uns Wein und Baguette besorgt und irgendwo in einem kleinen Park mit Blick auf den Eiffelturm so den frühen Nachmittag vertrödelt. 
Leicht beschwipst näherten wir uns dann endlich dem ganz großen Wahrzeichen der Stadt. Dem Eiffelturm! Wunderschön anzuschauen ist das Konstrukt aus Stahl und tausenden von Nieten. 
Da die Schlange gar nicht so lang war und der Eintritt mit 5 Euro für den Treppenaufstieg bis zur 2. Plattform gar nicht so hoch war, haben wir dann sogar den Aufstieg gewagt. Wirklich ein besonderes Erlebnis und dank des vielen Sports der letzten Monate sogar machbar. 

Kai hat es aber wohl den Rest gegeben. Irgendwann hat er die weiße Fahne gehisst und wir sind zurück ins Hotel gefahren. Armer Mann. 

Kurz vor dem Einschlafen hat uns noch mal der Feueralarm aus den Hotelbetten getrieben. War aber falscher Alarm. 
Irgendsoein Cretin hat im Zimmer geraucht. Hallooooo? Nicht den großen weißen Rauchmelder gesehen?  Jetzt wissen wir aber wenigstens wie unsere Zimmernachbarn in Bademantel und Nachthemd aussehen ;-) 

Heute ist schon unser letzter Tag. Heute Abend geht es nach Hause. Schnüff. Wenn es nach mir ginge … 

Singing in the Rain

Der gestrige Tag startete, wie soll es anders sein, mit einem Petit Dejeunér in einem kleinen Bistrot bei uns ums Eck.  Café au lait, buttriges Croissant für Kai und frisches Baguette für mich. Danach sind wir in der Unterwelt der Pariser Metro verschwunden und an der Seine wieder aufgetaucht. Ausgehend vom weltberühmten Notre Dame sind wir entlang der Sehenswürdigkeiten der Stadt spaziert, dem Centre Pompidou, dem Louvre … als wir in den Jardins des Tuileries ankamen, hat es bereits so stark geregnet, dass wir uns entschieden haben, erst mal wieder zurück ins Hotel zu fahren. 
Ja, das Wetter spielt leider nicht so recht mit. Der Pariser Himmel ist trist und grau … aber die wunderschönen Häuser und das einzigartige Flair können das mehr als wett machen. 

So sind wir auch nach einer kurzen Pause wieder aufgebrochen, entlang des Canal Saint Martin. Einem hippen Szeneviertel, vom Massentourismus weitgehend verschont. Wir haben uns mit „echten“ Franzosen in die unendlichen Reihen der Zweierbestuhlung der Bistros gesetzt und bei Nüsschen und Bier Leute beobachtet. Später habe ich uns dann eine kleine aber feine Crêperie erschnüffelt, wo wir hervorragend gespeist haben. Myam! 
Ein weiterer Tag in der Traumstadt geht zuende, trotz Regen wieder etwas ganz besonders. 

Paris Je t'aime

Seit gestern Morgen sind wir in Paris … und ich grinse den ganzen Tag, weil ich mich so freue, endlich einmal wieder in der wunderschönen Stadt an der Seine zu sein. Ich frage mich jedoch ernsthaft, warum es 26 Jahre gedauert hat, bis ich es endlich einmal wieder hierher geschafft habe. Nicht ganz uneigennützig also, habe ich Kai diese Reise zum 50sten Geburtstag geschenkt ;-) Aber ich bin davon überzeugt, dass er sich ebenso sehr freut und diese Tage genießt.


Gestern sind wir so früh hier angekommen, dass unser Hotelzimmer im Libertel Canal Saint Martin noch nicht bezugsfertig war. Wir haben uns dann zu Fuß aufgemacht in westliche Richtung. Einfach schlendern und schauen, was die Stadt zu bieten hat. So landeten wir per Zufall auf einem der bekanntesten Wochenmärkte der Stadt, einem quirligen, lauten und bunten arabischen Mischmasch mit allerlei Köstlichkeiten, frischem Obst und Gemüse und lauten Marktschreiern. 
Danach gingen wir weiter in Richtung Montmartre, dem ehemaligen Künstlerviertel von Paris. Alleine die Treppen, die nach oben führen sind jedes Foto Wert, oben angekommen treffen wir dann auf Gleichgesinnte aus aller Welt. Die Gassen sind überfüllt, und obwohl die Häuser und Fassaden traumhaft schön sind, ist es wie überall an den neuralgischen Touristenzentren dieser Erde, ob das Plakaviertel in Athen, die drosselgasse in Rüdesheim ;-) oder die Niagara Fälle. Alles voll mit Schnickschnack … ok zugegeben, ich habe da so ein Schwäche für so manches … und so musste ein Minieiffelturm für unser Kitschregal einfach mit. Ging nicht anders ;-) 
Wir sind gelaufen und gelaufen. Eine boulangerie nach der anderen. Wie soll man beim Anblick der Eclairs und Madeleines und Croissants und … ja ich stelle die Frage, wie soll man da widerstehen? Ich konnte es jedenfalls nicht. 
Weiter ging es zum Amüsierviertel rund um die Place Pigalle und dessen wunderschöne seitengässchen.  

Endlich war dann auch unser Zimmer so weit und wir konnten uns erst mal ausruhen. 
Später am Nachmittag sind wir dann noch mal ins Shoppingviertel rund um die Opéra gelaufen und haben fasziniert zugeschaut wie Hunderte von Japanern vor der Galerie Lafayette in Dutzenden Bussen abtransportiert wurden, beladen mit bunten Tüten und silbernen Rimowa Koffern. 

Abends fanden wir dann ein wunderschönes Plätzchen am Canal und haben den wunderschönen Tag bei einem kühlen Stella Artois langsam ausklingen lassen. 

Ich habe leider keine Plakette für dich!

Wir hatten wirklich ein tolles Wochenende … ist ja schon alles wieder kalter Kaffee … heute ist ja schon Donnerstag. Aber dennoch, es war ein echtes Wohl(l)fühlwochenende *kracher ;-)*
Am Samstag hat Kai mich nach Mönchengladbach begleitet, wo ich einen ganzen Tag in einem traumhaft schönen Wollgeschäft, dem Atelyeah verbringen durfte. Der Anlaß war ein Meet and greet mit einer meiner Lieblingsstrickdesignerinnen, die einfach tolle tragbare Sachen entwirft, die meiner Auffassung nach sehr trendgerecht sind. Kai hat derzeit liebe Freunde in Krefeld besucht … welche ich auch gerne mal wieder gesehen hätte, aber ich mußte ja eben die Wolle gucken.
Abends haben wir dann die jungen Schneiders in der Nähe von Düsseldorf besucht und dort einen feucht-fröhlichen Abend in einer gemütlichen Weinschenke verbracht. Am nächsten Morgen haben wir dann noch Freunde in Neuss besucht, wo wir ebenfalls herzlich begrüsst wurden und eine meisterhafte Paella gereicht bekamen. Wirklich, dieses Wochenende war rundum gelungen.
 
Ansonsten verlaufen die Tage derzeit recht entspannt. Wenn man mal von der Tatsache absieht, daß mein kleiner Italiener seine TÜV-Prüfung nicht bestanden hat … jetzt hat er noch mal 4 Wochen Zeit, um in sich zu gehen, dann ist der Recall. Im Wesentlichen liegt das übrigens an einem verschleppten Steinschlag auf der Fronstscheibe, den ich seinerzeit von dem Anbieter mit der penetrantesten Radiowerbung ever im patentieren soundso-Verfahren habe flicken lassen. Jetzt sind da angeblich weitere Haarrisse aufgetaucht und die Scheibe muß raus. Nicht so schlimm also, aber dennoch doof.
So, und nun freuen wir uns auf Teil 4 unseres Sabbaticals auf Raten … am Wochenende sind wieder wieder unterwegs. Hatte ich schon erwähnt, wo es dieses Mal hingeht? Falls nicht? Stay tuned ;-)