Das Ziel meiner täglichen Reise. Laufe jetzt sogar schon quer durch den Park. Ist aber auch wirklich sehr idyllisch dort.
Kategorie: Allgemein
Mittwochsdefekt
Ich würde sagen, dass Figorakel hat ganze Arbeit geleistet. Er hat nicht nur den Sieger herausgeschmeckt, er hat sogar den exakten spielverlauf vorhergesagt. Indem er nämlich zunächst zielsicher zum portugiesischen Napf gestürmt ist, hat er die erste und einzige große Chance von Ronaldos Mannen erkannt, danach bediente er sich aber ausschließlich aus dem Napf mit der deutschen Fahne. Klar, dass er den dann nicht mehr aus den Augen gelassen hat … Merkste was ;-)?
Figorakel
Kunstgriffe
Am letzten Wochenende hatten wir Großes geplant. Das letzte Türchen meines Adventskalenders beinhaltete nämlich einen zweitägigen Massagekurs an der Volkshochschule. Für zwei versteht sich. Und es war wirklich ganz großartig. Man bekam abwechseln alle möglichen Griffe, Kniffe und Varianten gezeigt, mit denen man seinen Partner quälen kann ;-)
Ordem e Progresso
Gestern war es endlich soweit. Ich konnte Kai bereits die ganze Woche kaum zurückhalten, endlich seine brasilianischen Wurzeln freizulegen und eine riesengroße Flagge im Wohnzimmer zu spannen. Aber seit gestern ist unser Wohnzimmer in schickem grün-gelb dekoriert. Er macht es sich ja sehr leicht, durch die drei Staatsangehörigkeiten, die er innehält, sind „seine“ Chancen, Weltmeister zu werden ungleich höher. Naja … im Tippspiel führe ich jedenfalls mit 2 Punkten Vorsprung ;-)
Gänsemarsch
Heute trage ich zum ersten Mal meine neuen medizinischen ;-) Schnürschuhe. Zur Reduktion des immer noch stark geschwollenen Transplantat empfahl mir Dr. Peng, solche für eine Weile zu tragen, um den frisch angewachsenen Hautlappen in seine natürlichen Schranken zu verweisen. Da ich sowas nicht besitze, und wir bereits die gesamte Heidelberger Fußgängerzone danach abgegrast haben (große Füße sind da nicht hilfreich), habe ich letzte Woche kurzerhand beim Onlinehändler mit dem Glücksschrei bestellt.
Hot Hot Hot
Nicht ganz ohne Stolz kann ich berichten, dass wir gestern 25 Kilometer mit dem Rad gefahren sind. Anfangs hätte ich nie für möglich gehalten, dass ich schon so weit komme, aber plötzlich lief es irgendwie und ehe wir uns versahen, saßen wir bereits in einem Liegestuhl der „Schiffsmeldestelle“ in Höchst … natürlich mit einem Radler.
Antizyklisch
Neues Spiel, neuer Tag, neues Glück. Mal schauen, ob der Zug heute pünktlich kommt. Während um mich herum tausende mit dunkler Viskose bekleidete Arbeitsbienen die Vorortzüge verlassen, um nur Minuten später die gläsernen Bankentürme zu füllen, warte ich auf meinen nicht annähernd so vollen Zug in die Provinz. Gegen den Strom schwimmen ist nicht nur in diesem Fall ein gutes Gefühl ;-)
Zufälle
Grundsätzlich habe ich ja gar nichts gegen die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Aber muss es ausgerechnet die Bahn sein? Heute morgen habe ich 2 Stunden und 10 Minuten zur Arbeit gebraucht … normalerweise schafft man das unter einer Stunde. Das macht dann eben keinen Spaß mehr.
Geschüttelt und gerührt
Ich glaube ich habe gerade ein déjà vu. Jetzt sitze ich schon wieder hier am Bahnsteig und habe noch viel zu viel Zeit, bevor der Zug kommt. Egal, vertreibe ich mir eben die Zeit mit verbaler Inkontinenz ;-)
Das ganze Büro wär dekoriert mit Girlanden und Luftballons und frische Blumen gabs auch noch. Ein interessantes Projekt liegt in Reichweite und den gestrigen Tag habe ich mir in der Zwischenzeit mit leichtem Ausschreiben vertrieben.













