Das Jahr hat mich wieder voll im Griff. In dieser Woche hat es bereits volle Fahrt aufgenommen. Montag, Frühtermin Standesamt – Dienstag, Frühtermin Bauherr – Mittwoch, Frühtermin Zahnarzt – 2 x die Woche Physiotherapie – 1 x die Woche Punktezählen ;-) usw. usw.
Man darf sich nur einfach nicht unterkriegen lassen. Meinen Friseurtermin muß ich jetzt bereits das 2. Mal verschieben, weil ich das Terminchaos momentan noch nicht im Griff habe. Aber ich arbeite daran.
Heute morgen durfte ich mich an einer bunten Fülle an Geruchs und Geschmacksnuancen beim Dentisten erfreuen, blaue + gelbe Pasten, die den Feinschmeckergaumen auf unterschiedliche Weise kitzeln. Herrlich. Eine ganze Stunde hieß es heute Morgen: Mund auf, Augen zu. Jetzt schwillt so langsam die linke Gesichtshälfte wieder ab. Brrrr. Ein scheußlicher Morgen.
Heute Abend ist Kai unterwegs, da nutz ich doch die Zeit, um ein neues Projekt anzuschlagen. By the way … ein bisschen DIY gab es in letzter Zeit auch, bitteschön:
Schlagwort: Randnotizen
Aktuelle Gedanken
Ich muß zugeben, daß es angesichts der aktuellen Ereignisse tatsächlich etwas schwer fällt, über die diversen Belanglosigkeiten des alltäglichen Lebens zu schwadronieren. Aber der journalistische Tiefgang ist nicht meins, das können die anderen weitaus besser. Dennoch bedrückt es mich, und es macht auch Angst. Am meisten beindruckt hat mich das Interview mit einer ehemaligen Mitarbeiterin des Magazins, die gesagt hat, daß die verbliebenen Kollegen bereits an der Ausgabe für nächsten Mittwoch arbeiten. Das finde ich sehr bewegend und verdient meinen tiefsten Respekt. Ich muß zugeben, ich hätte niemals diesen Mut. Am allermeisten ärgert es dann noch, daß die Menschen aus purer Unwissenheit ihre Angst in Demonstrationen gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes kanalisieren. Das finde ich grauenhaft.
Als ich damals mein Datingprofil im Netz erstellt habe, habe ich bewußt und in Worten nach einem „weltoffenen“ Mann gesucht. Dies bezog ich natürlich nicht nur auf das Reisen im Allgemeinen (wo ich ja mit Kai den perfekten Partner gefunden habe :-) … sondern auf Toloranz im Besonderen … und auch da habe ich natürlich mit Kai ins Schwarze getroffen. Toleranz scheint mir eine der wichtigsten Eigenschaften zu einem respektvollen Miteinander. Einfach mal über den Tellerrand hinausschauen hilft ungemein.
Wie sicher jeder weiß … wir reisen sehr gerne (ach ;-) und auch eine Reise nach Paris ist in diesem Jahr geplant, die hatte ich Kai ja zum 50.sten geschenkt, der Flug für Ende April ist bereits gebucht. Irgendwo auf der Welt brennt es wohl immer, als wir im letzten Jahr nach Thailand geflogen sind, haben wir mit Sorge und Interesse die aktuellen Ereignisse in Bangkok verfolgt, auch Hongkong haben wir besucht, und das war in den letzten Monaten ebenfalls in den Schlagzeilen. Werden wir uns das Reisen dadurch vermiesen lassen?
Die Antwort ist ein klares Nein!
Um dies zu untermahlen, haben wir in den letzten Tagen eine lose Abfolge von Kurzreisen gebucht und organisiert. Ende Januar geht es los. Wohin verrate ich nicht, aber ich werde sicher live berichten.
Glücklichsein
1. Arbeitstag, Zwischenbilanz … läuft! Sehr ruhig ist es allerdings. Mehr als die Hälfte der Belegschaft hat noch ein paar Tage Urlaub. So auch mein persönlicher Leibarzt … der war heute morgen auch nicht da, und so hat eine Helferin die 4 Fäden rausgezupft. Ging schnell und hat nur ein bisschen gezwickt. Pah, was sind schon V-I-E-R Fäden, da kann ich ja nur lachen ;-)
Das Autofahren war auch sehr prima und ich konnte gleich unser neues Hörbuch hören: Hectors Reise … ach wat schööön. Genau das richtige für den Start. Es geht um Glück. Ein bisschen Reflexion zum Jahresbeginn hat sicher noch keinem geschadet :-)
Entweihnachtung
Heute haben wir bei strahlendem Sonnenschein unsere Wohnung entweihnachtet. Wir haben sämtliche Ecken der Wohnung inspiziert (Weihnachten geht ja immer ein bisschen der Dekokasper mit mir durch), den Weihnachtsbaum vom Balkon geworfen und alles wieder sicher in zwei Kisten verpackt. Das tut uns allen dann doch ganz gut, passt ja auch zu den aktuellen Abspeckwochen.
Leider sind die beiden letzten Wochen wie im Flug vergangen. Sie waren einfach wunderschön. Ab morgen steigen wir dann auch wieder so richtig in das neue Jahr ein. Wir dürfen endlich wieder arbeiten gehen … Hurra ;-) Ach was, so schlimm wird das ja gar nicht. Das einzige was mir immer sehr fehlt, ist das Ausschlafen. Das haben wir in den letzten beiden Wochen wirklich bis zum absoluten Exzess betrieben. Unser persönlicher Rekord war ZWANZIG NACH ELF … das ist für Menschen unseren Alters, die sich schon so langsam der senilen Bettflucht anpassen, durchaus bemerkenswert, ich finde es macht jünger ;-)
Gleich werden wir nochmal eine Testfahrt mit dem Topolino unternehmen. Ob er überhaupt noch anspringt? Ob ich noch kuppeln kann? All das müssen wir austesten. Hoffentlich klappt es.#
Morgen früh müssen allerdings erst mal die Fäden raus. Dann ist das Thema Ärtze hoffentlich erst mal abgeschlossen. Arrgh … nein … ich hatte die Krönung beim Zahnarzt vergessen … Zefix … aber das zählt nicht, oder? Und dann natürlich noch ein paar Wochen Physiotherapie.
Für morgen muß ich mir dann nur überlegen, ob ich direkt am 1. Arbeitstag des Jahres schon wieder nach Urlaub fragen kann …. ups …
Happy 2015
Ein frohes neues Jahr allerseits. Alles erdenklich Gute für 2015 :-)
Wir hatten einen sehr schönen Silvesterabend … mit sehr lieben Freunden. Eigentlich was ganz besonderes für mich, denn ich durfte den Abend unter anderem mit zwei meiner längsten, liebsten und besten Freundinnen verbringen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr weiß ich zu schätzen wie toll so etwas eigentlich ist. Schade nur, daß die Kinderfraktion die Räumichkeiten bereits so früh verlassen mußten. So haben wir später zu viert noch die Silvester-Böller Stimmung am Main genossen und sind alle so gegen halb 3 in die Betten gefallen.
Heute morgen haben Kai und ich uns auf die Waage gestellt. Uiwei. Naja, bei mir ist es nur halb so schlimm wie gedacht, ich befinde mich wieder am Punkt 0, dort wo ich im August angefangen hatte … positiv nur deswegen, weil ich dachte, es wäre sogar noch mehr.
Also halten wir offiziell fest, aktuelle Entfernung vom Zielgewicht 14,3 Kilo … ach du Sch**++e … wie soll ich das nur alles bis zur Hochzeit wegkriegen ;-)
Ab Mittwoch gehe ich jedenfalls wieder regelmäßig zu dem Verein, über den sich immer alles so ein bisschen lustig machen ;-) Aber mir hilfts. Heute beginnt zunächst die erste Phase des Gesamtplans: Umgebung aufräumen. Die Küche wird gereinigt vom Ballast der Vorweihnachtszeit, angeknabberte Lebkuchenhäuser und sonstige Verlockungen werden systematisch entfernt. Soll die doch der Kai alle essen ;-)
Heute ist unser letzter offizieller Urlaubstag. Ab Montag beginnt wieder der Ernst des Lebens. Da werde ich gleich erst mal nach zwei Urlaubstagen im Januar fragen, denn gegen Ende des Monats möchten wir gerne das erste verlängerte Reisewochenende einlegen. Wohin, wird noch nicht verraten. Schauen wir mal ob es klappt.
Ende gut, alles gut
Heute ist der vorletzte Tag des Jahres. Schon die ganze Zeit geht mir soviel durch den Kopf. Es ist eben mal wieder die Zeit „zwischen den Jahren“. Für mich ist das schon immer die Zeit der Besinnung, des Rückblicks und auch des Ausblicks gewesen. Daher folgt nun ein kleiner höchstpersönlicher Jahresrückblick … mal heiter, mal ernst … ganz im Stil des ausklingenden Jahres (mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial ;-).
Schönster Moment des Jahres
Da brauche ich definitiv nicht lange, um mir das zu überlegen, ganz klar, der Moment, als Kai am 13. Februar in der Rooftop Bar des Lebua State Towers in Bangkok die Frage aller Fragen gestellt habe. Diesen Moment werde ich sicher niemals vergessen *schneuzt*
Schrecklichster Moment des Jahres
Leider hatte das Jahr an dieser Front auch einiges zu bieten, aber der tiefste Punkt war sicher, als Dr. Lin an meinem Bett stand und unsere Traumreise offiziell für beendet erklärt hat. Nein, das war definitiv nicht schön.
Fuß des Jahres
Ich würde sagen der Rechte, ganz klar … sorry linker Fuß, aber ein Treppenausrutscher lässt sich nun mal nicht mit einem Affenbiss vergleichen ;-)
Ärgernis des Jahres
Beyond the obvious ;-) … würde ich die wundersame Vermehrung meiner selbst als Ärgernis betrachten
Erkenntnis des Jahres
Gesundheit ist ein sehr hohes Gut. Und wenn es „nur“ diese Erkenntnis ist, die das vergangene Jahr hervorbringt, dann läßt sich vielleicht doch ein Sinn erkennen. Daß ich jetzt so langsam wieder aufrecht gehen kann, weitgehend krückenfrei, selbstbestimmt eine Tasse Kaffee durch die Wohnung tragen kann (kommt mir gerade vor, als hätte ich das in diesem Jahr schon mal erzählt ;-) … das ist ein solcher Genuß.
Mann des Jahres
Kai, Kai und nochmals Kai … bitte liebe Männer verzeit es mir, aber dies ist ja auch nur meine persönliche Einschätzung ;-) Was dieser Mensch in diesem Jahr alles für mich geleistet hat, das läßt sich mit Worten gar nicht richtig beschreiben. Er war immer für mich da, hat mir so oft die Hand gehalten in so vielen verzweifelten Momenten, die es in diesem Jahr gegeben hat. So viele bunte Teller und Tassen Kaffee hat er mir gebracht ;-) Er hat mich gepflastert und gesalbt, Haken und Ösen in der Wohnung angebracht. Nach seelischen Einbrüchen, elterlichen Wohnungsbränden, großräumigen Renovierungsaktionen und Zeiten der Rekonvaleszenz dürften wir nach geltendem Recht damit wohl jede voreheliche Prüfung bestanden haben :-)
Hobby des Jahres
Na was wohl? Rischtiiiisch … stricken. Was sonst, aber ich muß auch sagen, daß ich noch nie so intensiv die Nadeln habe klappern lassen, wie in diesem Jahr. Ich gebe zu, ein bisschen süchtig bin ich schon :-D
Schönster Ort des Jahres
Na wer fragt denn sowas, ich frag dich doch auch nicht welches dein Lieblingskind ist ;-) Aber alles was tief im Dschungel ist, oder an einem Traumstrand in Thailand zählt sicher dazu. Daneben ist aber auch nicht zu verachten, daß wir ein wunderschönes Zuhause haben, auf das ich mich immer wieder freue.
Geldverschwendung des Jahres
Zwei Fernreisen ohne Reiserücktrittsversicherung stornieren zu müssen. Aber sowas kann uns im nächsten Jahr auf keinem Fall mehr passieren, denn in meinem 24. Türchen des Adventskalenders war eine solche Versicherung für uns beide für das gesamte Jahr.
Neben all diesen lose aneinandergereihten Superlativen läßt sich eines aber mit Sicherheit behaupten. Dieses Jahr war auf jeden Fall ein skurriles Jahr, hätte man ein Stimmungsbarometer geführt, dann würde das sicher genauso aussehen, wie die Kursentwicklung nahmhafter Aktienpakete. Wir freuen uns nun mit voller Kraft auf das neue, vor uns liegende Jahr und sind gespannt, was es wieder alles zu bieten hat. Allen voran aber die absolute Vorfreude auf die große Hochzeitssause im Sommer :-)
Abschließend noch die berühmten guten Vorsätze für 2015:
– weniger Krankenhausbesuche
– mehr Reisen
in diesem Sinne wünschen wir allen, die hier immer noch tapfer reinschauen ein wundervolles neues Jahr, feiert schön, laßt es euch gut gehen, wo immer ihr gerade seid.
Alle Jahre wieder
Homo Christomasens
Gestern Abend gab es das große Gansessen von Kais Mittwöchlicher Trink- und Sportgemeinschaft. Es war, wie auch schon die Jahre davor, ausgesprochen lecker. Kaum zu glauben, daß ich jetzt auch schon das 3. Mail dabei war.
Die Zeit rast, und das arbeitet in diesem Falle für mich, nachdem ich es kaum noch abwarten kann, bis am Montag endlich der Akkubohrer angesetzt wird. Ich erhoffe mir den großen Durchbruch in Bezug auf meine Fortbewegungsfähigkeit. Hoffentlich werde ich nicht enttäuscht. Ich rechne natürlich schon damit, daß die Krücken vielleicht noch eine Zeit im Spiel bleiben. Aber ein kleiner Neujahrsspaziergang? Ist das zuviel verlangt?
Die letzten beiden Arbeitswochen waren wirklich seeeehr anstrengend. Ich schäle mich morgens nur unter lautem Protest aus dem gemütlichen Bett und kämpfe ständig mit dauernder bleischwerer Müdigkeit. Dennoch sage ich immer noch, daß die Entscheidung gut war. Zum Ausruhen bleiben ja nun noch die nächsten beiden Wochen. Typisch für ein Architekturbüro ist auch bei uns der ganz große Vorweihnachtsstress ausgebrochen. Irgendwie jedes Jahr das gleiche verrückte Spiel. Jeder glaubt, es in diesem Jahr noch schaffen müssen. Und … letztendlich sitzen wir dann im neuen Jahr wieder alle auf unseren Drehstühlen und tun so, als hätte es den Jahreswechsel nicht gegeben. Alles wird seinen gewohnten Gang gehen. Am liebsten sind mir dann auch immer noch die typischen Weihnachtsbauherren, immer wieder lustig, wenn schon zu Beginn eines neuen Projektes angekündigt wird, daß man an Heiligabend aber unbedingt im neuen Heim sein möchte.
Ich freue mich jedenfalls dieses Jahr sehr auf eine geruhsame Weihnachtszeit.
Lebensjahre
Heute Morgen wurde ich sanft und liebevoll mit dampfendem Kaffee, frischen Blumen und einem zärtlichen Geburtstagskuss geweckt. Schöner kann ein neues Lebensjahr gar nicht beginnen.
Heute Morgen wurde ich im Büro mit einem Spalier empfangen, alle standen Sie im Flur und haben mich begrüßt. Ich muß es ja immer wieder sagen. Aber mit diesem Kollegenpack habe ich schon wirklich unverschämtes Glück. Da fühlt man sich gut aufgehoben und die Entscheidung, so kurz vor Weihnachten doch noch den täglichen komplexen Weg in die Kurstadt zu unternehmen, erweist sich als goldrichtig. Und wem habe ich es zu verdanken? Genau!!!
Vorabendeinchecker
Heute morgen rappelte der Wecker bereits um viertel nach 6 … ja, ist schon klar, manche stehen sicher noch viel früher auf … WIR ABER NICHT ;-) normalerweise jedenfalls.
Gestern Abend wurde schon minutiös alles geplant, sogar die Kleidung für den heutigen Tag habe ich bereits zurecht gelegt (davon träume ich ja schon immer, wenn ich im nächsten Leben etwas mehr Struktur anstrebe ;-) Duschen und Haare waschen wurden ebenfalls auf den Vorabend verlegt. Somit konnte die heutige Morgenroutine um wertvolle Minuten verkürzt werden. Um Viertel nach 7, noch stockduster in Frankfurt, begaben wir uns mit dem Rollstuhl auf die andere Mainseite, wo Kai mich dann direkt am Zug abgeliefert hat.
Am Bahnhof in der Kurstadt angekommen funktionierte die Kette weiterhin reibungslos. Ein Kollege war so freundlich und hat mich direkt am Gleis in Empfang genommen. Jetzt sitze ich hier im Büro und fühle mich einigermaßen ok dabei.
Es tut auf jeden Fall gut, wieder draußen zu sein … unter Menschen und nicht gefangen in einer Scheinwelt aus DVD Staffeln und Strickwebseiten.
Das Wochenende war ebenfalls sehr schön. Wir hatten ordentlich Abwechslung auf dem Plan. Freitag Abend gab es leckeres Käsefondue mit Kais Skatkumpeln und Samstag Vormittag wurde ich dann von meinem treuen Verlobten nach Friedrichsdorf chauffiert, da mir tatsächlich mitten im Projekt die Wolle ausgegangen ist, erfahrene Wollverarbeiter wissen, daß es auf die richtige Partie ankommt :-D
Nachmittags stand dann ein Termin in der Genius Bar auf dem Programm, da das neue Gerät noch nicht so macht wie es soll … jaja, Wasser auf die Mühlen ;-)
Abends dann ein kleines Highlight, die EOFT – diese fand im Audimax der Uni statt und die Filme sind teilweise wirklich atemberaubend. Vor allem, wenn sich Menschen in tiefe Höhlensysteme begeben, in denen sie sich mühevoll von wassergefüllten Minikammern zu noch engeren Gängen quetschen … da bekommt man schon vom Hinschauen Platzangst. Eine faszinierende Welt.
Gestern gab es dann noch eine Schippe Weihnachten obendrauf. Wir haben uns nämlich auch in diesem Jahr wieder einen Baum gegönnt und ihn am Nachmittag reichhaltig verziert. Wat schön!!! Vorher waren wir noch bei Kais Eltern zum Essen eingeladen und im Anschluß gab es einen kurzen Abstecher zum Weihnachtsmarkt am Goetheturm. Alles im Rollgefährt.
Weihnachten wird für mich persönlich in diesem Jahr übrigens 2 Tage früher stattfinden. Am 22.12. bekomme ich nämlich die Schrauben wieder herausgedreht. Da freue ich mich schon sehr darauf, denn dann kann man langsam mal wieder in Richtung krückenfreies Laufen denken. Auch wenn der Heilungsprozess wohl noch länger dauert. Aber die Richtung stimmt, nämlich aufwärts :-)



























